1 kg schlachtfrisches Schweinefilet ( heute nimmt man meistens Schweinebraten)
3/4 kg Zwiebeln, etwas Schmalz,
Mehl, evtl. etwas Sahne, Salz und Pfeffer.
Das Fleisch in große Stücke schneiden und mit dem Schmalz von allen Seiten stark
anbraten. Zwiebel hinzufügen und goldgelb braten, etwas Mehl darüber streuen und
mit Wasser ablöschen. Salz und Pfeffer zufügen und etwa 1-2 Stunden köcheln lassen.
Vor dem Servieren abschmecken und evtl. etwas Sahne dazugeben.
Dazu gibt`s Rotkohl, Rote Beete, Gewürzgurken und Kartoffeln und natürlich Bier
obwohl hierbei ein Cotes du Rhone oder ein Beaujolais auch nicht stören würde.
1kg Schweinebraten, 100g Schwarzbrot, 4-5 Zwiebeln ,
100g geriebener Käse ( alter Holländer / Parmesan ),
2 Eigelb, Sahne, Nelken, Butter
Das Fleisch salzen und pfeffern und in Butter oder Schmalz von allen Seiten braun braten. Mit Wasser ablöschen und ca 1 1/2 Stunden schmoren lassen. Die Zwiebeln in kleine Stücke schneiden und in Butter glasig dünsten. Dann Eier, Schwarzbrot, Käse, Nelken, Pfeffer und Salz zugeben und alles durchdrehen. ( evtl. etwas Kirsch- oder Himbeersaft zugeben) Diese Masse auf den Braten streichen und im Backofen bei 200 Grad etwa 1/2 - 3/4 Stunde überbacken. Den Bratensaft mit Sahne, Pfeffer, Salz abschmecken und mit Kürbis servieren.
Wen der Essig beim Kürbis nicht stört, der macht mit einem Müller-Thurgau oder einem leichten Roten nichts verkehrt.
Wir brauchen also :
2-3 kg Lammkeule, 500gr Weiße Bohnen
( im Notfall geht's auch mit einer Dose Bohnen)
2-3 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe ( ist hierbei nicht unbedingt nötig)
4 Möhren, 4 Garten-Tomaten ( keine geschmacksneutralen EU-Tomaten) oder 1 kl. Dose Tomaten
1 Bund Petersilie, Lorbeer, Piment, Pfeffer, Salz
Am Abend vorher die Bohnen in reichlich Wasser einweichen. Von der Lammkeule das überschüssige Fett entfernen. Knoblauchzehe in Streifen schneiden und die Keule damit spicken. Das Fleisch mit Salz und Pfeffer einreiben und in einem Gänsebräter im Backofen bei ca. 180 Grad langsam braten lassen. Wenn man das Fleisch "rosa" liebt reichen in der Regel 1.5 - 2 Stunden, sonst eine Stunde länger. Während das Fleisch im Ofen ist, werden die Bohnen vorbereitet: Bohnen, Zwiebel, kleingeschnittene Möhren, Lorbeer, Piment, etwas Pfeffer und Petersilie mit den Bohnen in einen großen Topf geben und ca. 20 Minuten köcheln lassen, nach etwa 10 Minuten salzen danach abgießen und Zwiebeln, Lorbeer, Piment, und Petersilie entfernen und Bohnen warm halten. Tomaten in kleine Würfel schneiden und Petersilie kleinhacken. Wenn das Fleisch gar ist, Fleisch aus dem Topf nehmen und den Bratensatz mit Wasser ablöschen. Nun die Bohnen und Tomaten und evtl. etwas Sahne zugeben, mit Pfeffer, Salz und evtl. etwas Zucker abschmecken und je nach Geschmack anbinden. Fleisch und Bohnen auf eine vorgewärmte Platte legen und die gehackte Petersilie darüberstreuen. Mit Brot heiß servieren !
Als Getränk paßt ein junger kräftiger Rotwein ( Cabernet-Sauvignon oder Merlot ; mein Tip : Listrac/Medoc ) sehr gut hierzu.
4 Filetsteaks ( ca 2cm dick und gut abgehangen), 4-8 dünne Scheiben fetten Speck,
1 Bund frische Petersilie, 2-3 Charlotten / Zwiebeln , Pfeffer, Salz
Die Filetscheiben mit den Speckscheiben seitlich umwickeln und mit etwas Garn fixieren. In einer heißen Gußpfanne von beiden Seiten rosa braten. Petersilie und Zwiebeln klein hacken und mischen. Die Steaks aus der Pfanne nehmen, das Garn entfernen, mit Pfeffer und Salz würzen und die Petersilie-Zwiebelmischung über die Steaks geben. Mit Bratkartoffeln servieren.
Dazu ein kräftiger junger Rotwein ( Cahors,Medoc, Bordeaux,..) oder auch ein Jever Pils
4 Rouladen; 2 Zwiebeln, etwas Speck, Grünkohl
( diesmal darf er aus der Kühltruhe oder Dose kommen)
etwas alter Gouda (oder Parmaggio), Pfeffer und Salz
Rouladen würzen und mit Grünkohl, Speck, Zwiebeln füllen. Je nach Geschmack mehr oder weniger geriebenen Käse darüberstreuen und zuwickeln. Anbraten , mit etwas Wasser ablöschen und etwa 1 Stunden köcheln lassen. Die Soße mit Sahne, Käse, Pfeffer und Salz abschmecken und der Blumenkohl ( oder gar Brocoli) aus dem Garten würde hierbei geradezu Karriere machen.
Und nun der Wein : Chianti oder auch ein Pinotage aus Südafrika.
4 Schnitzel, 250gr Champignons, 1kleine Zwiebel, Butterschmalz, 1/8 l Sahne,
Saft einer 1/2 Zitrone ( oder 0.1l Weißwein ) Pfeffer, Salz und etwas Zucker.
Schnitzel würzen und in Butterschmalz anbraten, die kleingeschnittenen Champignons und Zwiebel dazugeben und mitdünsten lassen. Mit etwas Wasser und dem Zitronensaft ( oder dem Wein) ablöschen und etwa 10 Minuten köcheln lassen. Nun die Sahne hinzugeben und noch ein wenig durchziehen lassen. Mit Pfeffer, Salz und etwas Zucker abschmecken evtl anbinden - und fertig ist das Mahl aus der ostfriesischen Haute Cuisine.
Hierzu paßt ein Arbois-Weißwein oder auch ein Gewürztraminer .
4 Rinderrouladen ( oder dünn geschnittene Rinderschnitzel), Mehl, Paniermehl,
2 Eier, 0.5-1kg Mangold, 1 Zwiebel, etwas Sahne und evtl. 1 Zitrone
Die Rouladen in "handliche" Stücke schneiden und mit Pfeffer und Salz würzen. In Mehl wälzen, panieren und in einer Pfanne mit reichlich (Oliven-) Öl langsam braten. In der Zwischenzeit in einem Topf die kleingeschnittene Zwiebel in etwas Öl / Fett andünsten und den gewaschenen und abgetropften Mangold hinzugeben. Mit Pfeffer und Salz würzen, einige Minuten köcheln lassen und mit einem Sieb die überschüssige Flüssigkeit abdrücken . Nun noch etwas Sahne hinzufügen und mit den "Schnitzel" servieren. Den letzten Pep bekommen die Schnitzel allerdings erst mit etwas Zitrone.
Dazu trinke ich am liebsten einen Ruländer oder einen leichten Roten, aber wer will kann auch seinen Wein dazu trinken.
4 Schweine- (Puten-) Schnitzel, mittelscharfer Senf (wenn möglich Dijoner Senf)
0.2l Weißwein, Sahne, Pfeffer,Salz,Zucker, Butter(schmalz), Mehl
Mit einenem scharfen Messer eine Tasche in die Schnitzel schneiden, dann mit einem TL Senf füllen und mit z.B. einem Holzzahnstocher verschließen. Etwa 1-2 Stunden marinieren lassen.Nun pfeffern und salzen und von beiden Seiten in etwas Butter(schmalz) bei kleiner Hitze vorsichtig anbraten. Mit Mehl bestäuben und mit Weißwein ablöschen, nun etwa 2 TL Senf und etwas Zucker zugeben. 1/2 -3/4 Stunde bei kleiner Hitze köcheln lassen , evtl.. etwas Wasser (oder auch Wein) nachgiessen. Zum Schluß je nach Geschmack, Sahne zugeben und ggf. mit Pfeffer,Salz und Senf abschmecken. Und da es jetzt Möhren gibt würden sie als Gemüse dabei auch nicht stören..
und meine unvermeidliche und gnadenlose Weinempfehlung : wie wär's denn mal mit einem richtig schönen deutschen Riesling ?
0.5-1kg Lammbraten, 0.25l Weißwein, 50ml Sahne,
1 Bund Schnittlauch, Butter - und kein Ketchup
Lammfleisch in kleine Stücke schneiden und in Butter bei kleiner Hitze vorsichtig anbraten. Mit Weißwein ablöschen, dann mit Pfeffer und Salz würzen und ca 45 Minuten köcheln lassen. Nun die Sahne zugeben evtl. etwas anbinden, nachwürzen den kleingehackten Schnittlauch dazugeben und noch ganz kurz ziehen lassen. Mit in ein wenig in Butter gedünsteten Bohnen servieren.
Als Wein haben wir hierzu einen roten Côtes de Provence getrunken, ( weil mir danach war) aber ein kräftiger weißer ( warum nicht mal einen trockenen Tokajer) wären ein Experiment mal wert - und wer kein Risiko eingehen will, kann ja noch eine Flasche Rosé in den Kühlschrank legen...
Zutaten :
1 kg Rinderbraten, 0.5l Glühwein, 2 Zwiebeln,
Salz, Pfefferkörner, Pimentkörner,Wacholderbeeren,
Rosmarin, Lorbeer, Thymian, Preiselbeeren
Sahne
Zubereitung :
Salz, Pfeffer, Piment, Wacholder, Rosmarin, Lorbeer und Thymian in einem Mörser fein zermahlen und damit das Fleisch einreiben
(zur Not tut's auch Wildgewürz). Nun das Fleisch in etwas Öl anbraten und dann den Glühwein und die Zwiebeln zugeben.
Etwa 1,5 - 2 Stunden bei kleiner Hitze weiterschmoren lassen. Später dann 1-2 EL Preiselbeeren zugeben und noch mit etwas Salz
und Sahne abschmecken . Dazu schmecken Birnen am besten aber wenn man's klassisch liebt, geht auch Rotkohl.
Hierzu trinke ich dann öfters einen schönen Burgunder, aber einen Medoc mag ich bald noch lieber dazu...
Zutaten :
500gr. Lammhack, 2 Eier, 1 Zwiebel,
2 Scheiben Weißbrot, 1 Bund Petersilie,
1Knoblauchzehe, 2 EL Tomatenmark,
1-2 TL Paprika, 1-2 TL Salz
Zubereitung :
Die Zwiebel und die Knoblauchzehe entweder pürieren, oder in sehr feine Stücke hacken, und mit den Eiern und dem
Hack vermengen. Die vorher, in etwas Milch eingeweichten Brotscheiben, die feingehackte Petersilie, das Tomatenmark,
Paprika und Salz hinzufügen, gut durchkneten und zu kleinen flachen Frikadellen formen. Schön langsam und mit Geduld in Olivenöl braten und den gierig wartenden Gästen servieren.
..und da dies alles recht würzig ist, sollte es dazu schon ein ziemlich kräftiger Roter sein ! Wie wär's mal mit einem schönen Roussillon, den man dann gleich zum Käse weitertrinken kann ?


Da lag ich nun am sonnigen Inselstrand, las ganz unbekümmert Tolkien's "Herr der Ringe" derweil sich das Schicksal schon mit mir beschäftigte . Denn ab dann lag die unscheinbare "Suse S@irgendwo . . TV-Beitrag 05.08.98 13:03" - Mail in meiner Mailbox - und da sollte sie fast noch eine Woche liegen bleiben - so wie ich am Strand.
Nachdem der Fiesling im "Herr der Ringe" besiegt, der Urlaub beendet, mein Schreibtisch entrümpelt und die Mailbox geöffnet war, glitt der Mauszeiger wie von Geisterhand gesteuert auf die Suse.S-Mail und mit einem kaum hörbaren "klick" öffneten sich die Abgründe des Schicksals....
Dort las ich dann, dass Suse S. zum Greiferkommando "Deutsche Welle Fernsehen" gehört, dass ich sofort und unverzüglich Interesse an einer TV-Sendung über meine Webseiten zu haben und mich unbedingt und sofort bei Ihr zu melden hätte ( das natürlich alles, in ganz lieben, netten einlullenden Worten ) ! Puuhhh !
Ich tat wie mir aufgetragen, fuhr danach meine Gattin aus ihrer Amts-Gruft befreien, verbeulte unterwegs noch kurz ein gegnerisches KFZ. Und dann beichtete ich Nora alles. Die Beulenaffäre war zu Freude der Versicherungen schnell geregelt, aber vor dem Fernsehen gab's kein Entkommen und so kam dann ein Tête-á-Tête mit Suse S. am Emder Bahnhof zustande. Bei mir zu Hause angekommen, wartete dann schon ein in der Sonne ausgedörrtes Kamerateam auf uns. Als erste waren Aussenaufnahmen angesagt, also gings dann in profihafter Hektik zur Schleuse Kukelorum, dann waren die Extumer Kühe dran, dann durfte ich so "ganz spontan" meine Markteinkäufe tätigen. Aber schliesslich gelang es mir mit Hinterlist alle in Anita's Käseladen zu einem Imbiss und 'nem Fläschchen Cabernet zu locken. Dann gings wieder nach Hause.
Und wieder lief die Kamera : Im Ernteeinsatz zertrampelte ich Nora's Gemüsebeet, klickte an meiner PC-Maus wie ein Besessener herum, stammelte mit ausgetrocknetem Munde etliche male die Interviews zurecht und brachte den Kameramann durch mein ständiges in-die-Linse-glotzen zum Wahnsinn. Aber dann : Dann durfte ich endlich kochen aber was ? Nun ja kochen entspannt - dachte ich wenigstens.
Als dann unsere kleine Küche endlich mit Scheinwerfern, Kamera, Mikro und dem Team vollgestopft war, durfte ich dann auf den verbleibenden 2m² brutzeln. Nachdem ich dann die Lammfilets zum vierten male in die Pfanne gelegt, Nora zum dritten male bedient, und den Wein zum zweiten male eingeschenkt hatte, haben wir Sechs dann endlich die verkohlten Lammfilets mit Gemüsebrei essen können...
Ja, und da die TV Sendung recht erfolgreich war, müsste jetzt eigentlich gleich Steven Spielberg oder Arnold Schwarzenegger hier anrufen um mich für eine Hollywoodrolle als köchelnden Actionhelden zu gewinnen....
Zutaten :
4 kleine Lammfilets, 1-2 mittelgrosse Zucchinis,
4 Tomaten, 2 Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe,
Sojasauce, Olivenöl, Sahne, 0.1l Weißwein
Salz, Thymian, meine Würzmischung :
Pfeffer, Paprika, Piment, Majoran,Tymian,
Rosmarin und Coriander.
( wem das alles zu komplizert ist,
der kann auch einfach nur Provencekräuter
oder ein normales Grillgewürz nehmen. )
Zubereitung :
Die Filets ca. 2 Stunden vorher salzen, pfeffern und mit etwas Olivenöl, Sojasauce und Thymian marinieren.
Zwiebeln und Knoblauch in kleine Stücke schneiden und in Olivenöl dünsten. Die in Stücke geschnittenen Zucchinis und Tomaten dazugeben, würzen, nach etwa 5 Minuten den Wein hinzugeben und alles langsam vor sich hinköcheln lassen. Nun die abgetrockneten Filets, in einer heißen Pfanne, aussen schön braun und innen rosa braten, herausnehmen und warm halten.
Nun etwas Wasser in die Pfanne geben, den Sud mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen, etwas Sahne dazu, evtl. anbinden - und fertig ist die Sauce.
Dem Gemüse auch noch etwas Sahne gönnen und dann schnell servieren.
Getrunken haben wir, zur Freude aller, einen '93er Pauillac ( Medoc )
Zutaten :
500gr Rindfleisch (Roastbeef o.ä.),
50gr gehackte Mandeln,
50gr Rosinen, Balsamico-Essig, Sojasoße,
Sahne,
Pfeffer, Salz, Zucker
Zubereitung :
Das Rindfleisch in Streifen schneiden pfeffern , salzen, mit Balsamico-Essig und ein kleinwenig Sojasoße beträufeln und mindestens 2 Stunden marinieren lassen. In einem Topf Butter und etwas Öl erhitzen das Fleisch darin anbraten
und etwas später die Mandeln hinzugeben. Wenn die Mandeln leicht angebräunt sind , mit etwas Wasser und der Marinade ablöschen, die Rosinen hinzugeben und etwa 45 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen.
Sahne hinzufügen mir Balsamico, Pfeffer, Salz und Zucker nochmals abschmecken und evtl. etwas anbinden.
An Gemüse war da noch etwas Rosenkohl und getrunken haben wir dazu einen Südafrikanischen Chardonnay (Hamilton Russel) der schön "woody" war und mir ausgezeichet dazu geschmeckt hat !
Zutaten:
1 Kürbis (2-3kg), 3 Zwiebeln
1-2kg Lamm-Schulter, -Nacken, -Rippe
Salz, Pfeffer, Curry, Zimt,
evtl. etwas Sojasosse
So, eigentlich ist die Zubereitung ganz einfach. Als Kürbis können wir im Grunde alles nehmen was da so wächst - nur keine Angst vor den bunten Dingern, auch die schmecken. Meist sogar besser als die "Normalen" - empfehlenswert sind "Flat white Boer", "Green Hubbard" oder "Queensland Blue". Die schälen wir und schneiden sie in kleine Stücke. Dann packen wir Kürbis und Zwiebelstücke in einen grossen gusseisernen Topf (die Afrikaner benutzen dafür einen sogen. Potjie =Peukie gesprochen) salzen das ganze, tun etwas Pfeffer, eine Prise Zimt (wichtig!) und Curry (evtl etwas Soja) dazu. Dann kommt das gewürzte Fleisch darauf und sonst NIX mehr - auch keine Flüssigkeit!
Deckel drauf, auf die Herdplatte (kleine Stufe) oder in den Backofen (110°) damit und dann etwa 3-5 Stunden Halma spielen und den Topf vergessen - köcheln lassen und bloss nicht umrühren!
Ja und dann kommt der grosse Moment: Das Fleisch vorsichtig aus der "Matsche" herausnehmen, warm stellen und den Brei dann nochmal mit dem Gewürzsortiment abschmecken ( Vorsicht mit dem Zimt- man soll ihn nicht herausschmecken). Alles gut passieren und mit dem Fleisch auf die Teller geben. Das Ganze sieht zwar nicht unbedingt verlockend aus, aber man kann sich ja mit dem Food-design was einfallen lassen. Nun ja, wenn dann auf einmal die Teller leer sind, dann tut's einem schon leid dass der Kürbis nicht 6 kg schwer war...
Ist übrigens ein prima Rezept wenn man unpünklichen Besuch erwartet.
Ach so, Trinken.... So'n typischer ostfriesischer Chardonnay aus Südafrika mit Holznote, schön gekühlt kommt gut zum Curry!